Drei Ziele




Hier wird das "Projekt Landbiene" ausführlich vorgestellt. Verbesserungsvorschläge bitte im Unterforum "Diskussion des Projektes" veröffentlichen..

Re: Drei Ziele

Beitragvon irbis » Sa 4. Jun 2011, 22:01

Die Bienen sind übrigens noch immer drin, und den Rest spar ich mir, weil das eh niemand glaubt.
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Re: Drei Ziele

Beitragvon hanjoheyer » Sa 4. Jun 2011, 22:18

Warum sollte ich dir nicht glauben?

Wieviele Bienen sind denn jetzt noch im Bienenkorb versammelt? Bauen sie Waben?

Bin äußerst neugierig!

jo
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Re: Drei Ziele

Beitragvon irbis » Mo 6. Jun 2011, 21:06

Hallo Joachim,

es ist etwa eine faustgroße Menge. Als ich den Korb aufhob, zwickten mich zur Begrüßung: Ameisen! Als ob sie mitgelesen hätten. Standen am Boden , grimmig, verteidigunsbereit. Darauf habe ich den Korb wieder abgestellt, das laute Summen hob wieder an, und es kamen Bienen angeflogen.
Um zu sehen, aus welcher Richtung sie kommen, bin ich etwas weiter vom Korb weg.

Dann ist mir der Baum aufgefallen, der eh die ganze Zeit da war, ich hatte ihn nicht beachtet. Ein Schmetterlingsblütler, Blätter u. Blüten wie Goldregen, aber eine fast schwarze Rinde, vom Habitus eher wie ein Affenbrotbaum. Aus seinem Stamm wächst in etwa 1 m Höhe: Hollunder. Die Samen mussten in einer Astgabel gekeimt sein, und der Hollunder nährt sich nun aus dem Baum.
Plinius hatte auch hier Recht. Ich wollte das artübergreifende Pfropfen versuchen, ich hätte Jahre gebraucht, um zu diesem Ergebnis zu kommen. Ich weiß, dass klingt etwas tütü, aber die Bienen haben es mir gezeigt.
Wir sind so dumm, wirklich dumm. Wir verstehen überhaupt nichts. Es funktioniert alles ganz anders, und die Bienen verpassen - zumindest mir - das wie Ohrfeigen: eine links, eine rechts.
Die ganzen Gewissheiten, an die wir glauben, sind auch nur Glaube.

Liebe Grüße
Irbis
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Re: Drei Ziele

Beitragvon hanjoheyer » Di 7. Jun 2011, 09:51

Guten Morgen!

Ich vermute mal, dass der "Affenbrotbaum" innen hohl ist und der Holunder im Modder des Hohlraumes Wurzeln geschlagen hat. Keine "Pfropfung". Trotzdem ist an deiner These möglicherweise etwas dran. Mein Bruder hat in http://www.hanjoheyer.de/Evolution4.html folgendes geschrieben:

"Die Frage ist deshalb, wie die Entwicklung der Arten wirklich vonstatten gegangen sein könnte und immer noch geht. Die im folgenden dargelegten Ideen sind nur grob skizziert. Die Einzelheiten müssen in verschiedenen Fachdisziplinen ausgearbeitet werden, und die meisten Detailfragen können heute noch gar nicht beantwortet werden.

Im Verlauf geologisch relevanter Zeiträume, das sind im allgemeinen Jahrmillionen, führt der Austausch von Genmaterial zwischen Lebewesen verschiedener Arten, der uns als seltene Ausnahme erscheinen mag, zu einer kräftigen und gründlichen Durchmischung. Besonders viel Genmaterial von höheren Arten gelangt in die Mikroorganismen des Bodens, wenn ein toter Körper verwest, egal ob Tier oder Pflanze. ...

Es bedarf aber nur noch weniger Gentransfers, um völlig neue Formen aus einer Art entstehen zu lassen, z.B. aus einem Frosch eine Schildkröte, weil das meiste für diese Umwandlung Notwendige schon vorhanden ist. Warum aber wandeln sich heute keine Frösche in Schildkröten um, oder warum werden heute aus Kaulquappen niemals andere Tiere als Frösche?

Das liegt im Wesentlichen an der biologischen Auslese. Wenn bereits sehr viele hoch entwickelte Tiere existieren, kann eine neue, noch nicht optimierte Lebensform nicht überleben. Wenn sich ein Nachkomme völlig artuntypisch entwickelt, dann ist dieses Wesen zwangsläufig schlecht angepasst und halb unfertig. Weil solche Nachkommen in einer entwickelten Fauna nicht überleben können, sind sie extrem selten geworden.

Die natürliche Auslese dezimiert den Genbestand einer Art, und es überleben in dieser Art nur die Gene, die eine stabile Erscheinungsform der Art garantieren oder zumindest zwei bis drei unterschiedliche, aber allesamt zeitweise stabile Erscheinungsformen, die alle auf ihre biologische Nische bereits optimiert sind. In einer primitiven Umwelt dagegen, in der es nur Mikroorganismen gibt, prägen sich aus dem weitgehend gemeinsamen Genbestand rasch zahlreiche fluktuierende Arten aus, die trotz unterschiedlicher Körperformen meist miteinander Nachkommen hervorbringen können. Dadurch entsteht die gesamte höhere Fauna eines zerstörten Kontinents binnen geologisch kurzer Zeit aus dem Mikroorganismen-Genpool neu, und zwar in einer Evolutionsperiode, die uns chaotisch und undurchschaubar erscheint. Alle Baupläne, die das Leben bis dahin erfunden hat, entstehen gleichzeitig, zahlreiche Individuen erleben mindestens einmal, dass sich ihr Körper verändert und dass sie sich eine andere Lebensart zulegen müssen, um Nahrung zu finden. Zahllose Individuen können sich auch in ihren unterschiedlichen Körperformen vermehren. "


Mein Bruder beschreibt in seiner lesenswerten Arbeit, dass nach kosmischen Katastrophen fast sämtliches "höhere" Leben auf der Erde ausgelöscht wurde. Die Pflanzen und Tiere verfaulen, und die sie zersetzenden Mikroben verleiben sich Bruchstücke ihres Genmaterials ein. Aus diesen Bruchstücken werden innerhalb weniger Tausend bis Millionen Jahren die höheren Arten wieder rekonstruiert. Dabei entstehen mitunter auch diese Chimären, zB löwenköpfige Menschen, wie sie die alten Ägypter beschrieben, also diese Gottheiten und Halbgötter der alten Mythen. Derartige "Mutationen " kommen jedoch nur in Gegenden vor, in denen die normalen Pflanzen und Tiere komplett ausgestorben sind und keine Konkurrenz darstellen. Ich empfehle, die ganze Arbeit zu lesen, sonst bleibt diese Theorie wohl unglaubwürdig. Die Wiederentstehung ausgelöschter Arten mittels der "Technik" des Gentransfers schließt eine riesige Lücke der Evolutionstheorie. Der Gentransfer zwischen Mikroben ist ja bekannt.

Der Mutterboden ist demnach im wahrsten Sinne des Wortes die Ursuppe, die alles, was die Spezies je gelernt haben, speichert. So können aus ihr heraus zB ausgestorbene Nashörner wieder rekonstruiert werden, da das Genom der Nashörner vollständig, aber durcheinander, in den Mikroben gespeichert ist. Man muss sich an diesen revolutionären Gedanken erst gewöhnt haben, ehe man verstehen kann, was das alles bedeutet. Wir sind sozusagen alle eins, alle eng miteinander verwandt, und indem wir sterben und verfaulen, geben wir die Informaton, also das, was wir gelernt und begriffen haben, in den Mutterboden ein, aus dem jahrmillionen Jahre später, wenn die Erde (samt kompletter Menschheit) von einem Meteorit fast vernichtet wird, etwas, das uns ähnlich ist, rekonstruiert werden kann.

Der bakterielle Gentransfer funktioniert allerdings auch heute, in diesen ruhigen Zeiten. Auch heute nehmen wir das Genom von Bienen mit der Nahrung in uns auf und andersherum: der Bien erhält über den Pflanzenpollen auch menschliche Gene implantiert, die bei Bedarf phänotypisch realisiert (körperlich) werden kann. So lernt die Natur!!!!

In einem Gespräch sagte mir einmal mein Bruder, dass er vermutet, dass das unterschiedliche Aussehen von Europäern und zB Chinesen durch unterschiedliche Gentransfers mit jeweils lokalen Mikroben zustandegekommen sein könnte. Und da der Mensch mit den Gen-Bruchstücken von Affen noch am meisten anfangen kann, gab es im fernen Osten eine Genbrücke zwischen Mensch und zB Orang-Utan und in Afrika zwischen Mensch und Schimpanse. In Europa glaubt er eine genetische Verbindung zwischen Mensch und seinen Haustieren wie Hund und Katze zu erkennen.

Wir stehen also alle genetisch in Kontakt zu allen Pflanzen und Tieren, mit denen wir Umgang haben - über die Mikroben! Ein mir sehr sympathischer Gedanke, der mich seit Jahrzehnten beschäftigt. Falls diese Theorie stimmt, hätte das alles unglaubliche Konsequenzen. Die "klassische" Evolutionstheorie könnten wir glatt vergessen. Ich habe ja ein Dutzend Arbeit über diese Teorie geschrieben (s. zB meine HP http://www.hanjoheyer.de/Evolution.html) . Ich habe diese Arbeit privat ausgiebig mit einem Biologieprofessor diskutiert. Er fand sie toll, aber nicht veröffentlichungswürdig. Er würde diese Arbeit auch öffentlich niemals erwähnen und gar loben. Das würde seine Karriere beenden. Selbiges sagte dieser Professor übrigens auch zu meinen Thesen bezüglich der Evolutionstheorie, die besagt, dass nicht der blinde Zufall die Mutation brächte, sondern der freie Wille. Aber das ist eine andere Geschichte.

Nachtrag: Man lese in diesem Zusammenhang diesen Artikel von Bernhard Heuvel über den Mutterboden:
Hier in DIESEM Forum verlinkt (unter interessante Links): viewtopic.php?nxu=94856264nx35755&f=8&t=53&p=287&hilit=heuvel#p287
und hier in Heuvels Forum, siehe unten "Bienensterben Zusammenfassung") http://www.immenfreunde.de/forum/viewto ... f=31&t=110 .
Heuvel schreibt hier u.a. über den Mutterboden.

Hier ein Teil der Passage, auf die ich abziele:

"Humus ist heute ein weit und breit verwendeter Begriff, doch die meisten Aussagen zum
Humus sind samt und sonders falsch. Auch die von Experten und Beratern der
Landwirtschaftskammern. Die wenigsten Menschen haben auch nur eine Ahnung, worum
es beim Humus tatsächlich geht. Bezeichnend dafür ist auch der von den
Landwirtschaftskammern genutzte Humusindex, der so ziemlich alles aussagt, aber nichts
über den Humus.
Im Wesentlichen verläuft die Bildung von Erdreich so: 1) Gestein verwittert physikalisch. 2)
Steinbewohnende Lebewesen, sogenannte Lithobionten besiedeln den Stein und
schließen ihn biochemisch auf. 3) der aufgeschlossene Stein bietet eine große Oberfläche
zur Besiedelung weiteren Lebens. Die Oberfläche verzehnfacht sich. 4) Durch
Porenbildung entstehen erste organische Verbindungen, da die Poren eine Art Zelle
bilden, die die physikalischen und chemischen Voraussetzungen für die Bildung
organischer Substanzen bietet. 5) Photosynthetisierende Bakterien und Pflanzen bauen
weitere organische Verbindungen auf....

Achtung, und jetzt ist es wichtig zu verstehen, wie es weiter geht. In einem
naturbelassenen Boden geschieht nun das Folgende. Dort werden die Lebewesen
biologisch aufgeschlossen, was bedeutet, daß die organischen Verbindungen nicht in
mineralische Verbindungen zersetzt werden, sondern (!) in organische Makromoleküle.
Also nicht vollständig zerstört. Diese Bruchstücke werden nun von aufbauenden (!)
Mikroben regelrecht aktiv eingelagert (!) und später weiterverwendet! Auch Pflanzen
können sich über die Endocytose von diesen Makromolekülen ernähren. Diese
organischen Makromoleküle sind wichtig, weil essentielle Stoffe (!) daraus entstehen - die
lebenswichtig für Pflanze, Mensch und Tier sind.
Die biologische Aufschließung ist ein biologischer Prozeß und wie alle biologischen
Prozesse benötigt dieser bestimmte Voraussetzungen, was pH, Temperatur, Feuchte usw.
betrifft. Und was biologische Prozesse noch benötigen, sind vernetzte Aktionen von
Lebensgemeinschaften. Gerade was die Arbeit der Bodenlebewesen betrifft. Hier arbeitet
ein Lebewesen für das andere und bereitet den Weg vor."
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Re: Drei Ziele

Beitragvon irbis » Di 7. Jun 2011, 14:37

Vielen Dank, Joachim, das interessiert mich alles sehr.
Ich freu mich sehr das alles zu lesen, im Moment bin ich ein wenig im Stress.

Was hältst Du davon:

http://www.youtube.com/watch?v=cmH5eyo3GiI

Liebe Grüße
Irbis
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Re: Drei Ziele

Beitragvon hanjoheyer » Sa 11. Mai 2013, 10:34

Ich dachte nach dem Anschauen dieses Videos an "Verbotene Wissenschaft"!

Es gibt in Philosophie und Wissenschaft etliche Entdeckungen, die den Mächtigen, die die Geschicke der Welt lenken, nicht in den Kram passen. ZB Energiegewinnung, die nicht auf Erdöl beruht. Sie wird von der mächtigen Öl-Lobby bekämpft. Natürliche Schädlingsbekämpfung, die nichts oder nicht viel kostet, ist der Pharmaindustrie zuwider. Da Pharmaindustrie und Ärzteschaft am kranken Menschen viel Geld verdienen, besteht kein Interesse an Wissen um gesunde Lebensweise.
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Re: Drei Ziele

Beitragvon JGO » Di 3. Jun 2014, 16:35

Hi,
wie soll denn die Dunkle Biene / Landbiene den Imkern Schmackhaft gemacht werden und wie sollen die Imker in ihrer Breite von der Dunklen vorzugsweise A.m.m. nigra. im Süden oder der Dunklen Belgischen im Norden überzeugt werden?
-Die Notwenigkeit sich nicht auf die Carnica (oder was man dafür hält) bzw. auf die Buckfast Biene zu verlassen ist nur schwer zu vermitteln.
- was soll den die Landbiene genau sein. Eine andere Buckfast??
-Die Imker können sich nur schwer vorstellen das es mit der Carnica- und der Buckfastbiene Berg ab geht. Der berühmte F1 Effekt (Leistungssteigerung) wird recht schnell ins leere laufen (läuft schon) und wenn man dann nicht mehr auf "frisches Blut" zurückgreifen kann ist es vorbei.
- das Starren auf einen möglichst vollen Honigkübel ist sehr kurzsichtig und dumm.
- Es gibt gewisse Prof. aus dem Süden unseres Landes die vermitteln den Imkern "man sollte nur noch die Buckfast fördern, ausbauen und züchten alles andere wäre murks. :o
- Das Ziel nur noch auf eine Rasse Bienen hinzuzüchten ist unvorstellbar dumm und läuft aus die Vernichtung der Bienen durch Inzucht hinaus.
- Biodiversität ist Pflicht wenn wir die Biene erhalten wollen.
- Die dunke belgische Biene oder die Nigra sind kaum noch vorhanden und ein paar Kollegen mühen sich ab dies zu ändern.
- Belegstellen der Dunklen werden sabotiert.
- Überall da wo der Mensch meint schwungvoll in die Zucht einer Tierart einzugreifen geht es bisher sehr vieles schief.
- Es geht nur ums Geld, nochmehr, nochmehr, nochmehr davon. Wir sägen auf dem Ast auf dem wir sitzen.
JGO
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Re: Drei Ziele

Beitragvon hanjoheyer » Di 1. Jul 2014, 20:26

Hallo JGO,

entschuldige bitte, dass ich erst jetzt antworte. Es gab lange Zeit keine neuen Einträge; deshalb schaute ich immer seltener ins Forum. An meinen Bienenständen gibt es ja auch nichts wirklich Neues. Da ich nicht durch zu vuel Schreiberei dieses Forum unübersichtlich machen möchte, halte ich mich mit neuen Einträgen zurück.

Zum Thema: Ich denke, die gesamte Problematik lässt sich damit zusammenfassend darstellen, dass Leute, die die Natur nicht verstanden haben, züchterisch in diese eingreifen und ihr ihre psychischen Störungen aufzwingen wollen. Sie zwingen der Biene ihre verkorkste Ideologie auf: Sie wollen Geld machen, also machen sie die Biene zur Geldvermehrungsmaschine. Es sind die Gewinnmaximierer, die den Bien kaputtmachen.

Man sollte endlich mit diesem Zurechtmachenwollen des Biens für irgendwelche bekloppten Fantastereien und Moden aufhören. Auch wenn ich gern die ehemals hier heimische Biene zurückhätte, tendiere ich mittlerweile dazu, den Bien zu nehmen, den wir nun mal haben und mit dieser Züchterei einfach aufzuhören. Ich bin sicher, wir würden binnen 100 Jahren wieder eine Biene bekommen, die der alten Dunklen ähnlich ist. Das wäre dann Landbienenhaltung.

Moderne Imkerei ist Massentierhaltung, und jede Massentierhaltung ist Tierquälerei. Wir sollten unsere Betriebsweise möglicht eng an die Natur anbinden. Wir sollten dem Bien nichts aufzwingen. Vermehrung über Schwärme, kein Absperrgitter usw. Es gibt noch weitere Künstlichkeiten, die man wieder abschaffen könnte.
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