Irbis




Hier stellen Forums- Mitglieder, die sich am Projekt beteiligen (wollen), sich und ihre Bienenstände vor. Wichtig sind Auskünfte über die ungefähren Standorte und die Höhe (Meter über Normal-Null) der Bienenstände. Außerdem Auskunft über Anzahl der Völker und Angaben über die Bereitschaft, Völker an andere Interssierte abzugeben.

Irbis

Beitragvon irbis » Mo 28. Feb 2011, 22:12

Hallo Joachim,

danke fürs freischalten, nun hat's auch bei mir noch ein wenig gedauert -

Seit einiger Zeit lese ich hier mit, und hoffe, den einen oder anderen Beitrag zum Wohle der Bienen beisteuern zu können.

Ich hatte das Glück, meine Bienenhaltung mit Schwärmen aus freifliegenden Völkern beginnen zu können, die keine oder nur vereinzelt Varroen aufwiesen; inzwischen sind wir ein kleines Team, und mit etwas Glück haben wir ab heuer auch eine Toxikologin an Bord.

Wir verfolgen ganz andere Ansätze, warum die Bienen die Milben so schnell losgeworden sind - darüber, und über anderes, freue ich mich über einen Meinungsaustausch.

Vorläufig liebe Grüße aus Österreich,
Irbis
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von Anzeige » Mo 28. Feb 2011, 22:12

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Re: Irbis

Beitragvon hanjoheyer » Di 1. Mär 2011, 00:01

Hallo Irbis!

Vielen Dank für die Vorstellung!

"Wir verfolgen ganz andere Ansätze, warum die Bienen die Milben so schnell losgeworden sind - darüber, und über anderes, freue ich mich über einen Meinungsaustausch."

Jetzt hast du mich aberr neugierig gemacht!

Ich hofe, du lässt dir nicht so viel Zeit, bis du den Ansatz hir vorstellst.

viele Grüße
joachim
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Re: Irbis

Beitragvon Mannfred » Di 1. Mär 2011, 09:50

Grüß Dich, Iribis

Ich freue mich sehr, Dich hier begrüßen zu können.

Seit "Bien&Milb" haben sich sicher auch bei Dir weiterführende Entwicklungen ergeben. - Bin auch schon sehr interessiert zu lesen, wie es bei den von Dir betreuten Bienen gelaufen ist.

Herzliche Grüße Manfred
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Re: Irbis

Beitragvon irbis » Di 1. Mär 2011, 21:25

Hallo,

ich hätte vorab eine techn. Frage: nachdem ich zweimal gepostet hatte (etwas längerer Text) und jedesmal zwischendurch ausgeloggt wurde - gibt es ein Zeit- bzw. Textlimit?

Bitte um Info.

Liebe Grüße
Irbis
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Re: Irbis

Beitragvon hanjoheyer » Mi 2. Mär 2011, 11:17

Ja, bei langen Texten gibt es Probleme. Die muss man dann besser in zwei Hälften teilen und hintereinander posten. Wenn man lange online ist und zB einen längeren Text schreibt, was Zeit kostet, geht der Computer gern mal zwischendurch offline und es gibt Probleme beim Hochladen. Ich lade deshalb meine Texte, die ich ich gerade schreibe, nach jedem geschriebenen Absatz hoch und klicke dann auf "Ändern", um weiter am Text zu arbeiten.
Diese Mängel gibt es allerdings bei allen Foren - so mein Eindruck!

viele Grüße
joachim
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Re: Irbis

Beitragvon irbis » Di 2. Okt 2012, 23:09

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Re: Irbis

Beitragvon irbis » So 12. Jul 2015, 23:50

Mal wieder reinguck, ist sehr still geworden?
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Re: Irbis

Beitragvon hanjoheyer » Mi 22. Jul 2015, 00:45

Still geworden ist das Forum insofern, dass es nicht mit Ballast überladen wird. Ich wollte eigentlich nur - mit Hilfe der Mitglieder des Forums - alles aufschreiben, was ich über die Dunkle Biene und über die Landbiene in Erfahrung bringen konnte. Da kommt halt nicht täglich neues Wissen hinzu, sondern bestenfalls jährlich. Insofern bin ich froh, dass es hier relativ ruhig ist. Gelesen wird das Form ja noch recht häufig.

Ich habe ca. 1 Jahr nichts mehr hier reingeschrieben, weil es nichts Neues gibt. Außer: Mein Varroaresistenzzuchtprojekt ist (fast erwartungsgemäß) gescheitert. Mit 10 - 15 Völkern ohne Unterstützung der Nachbarimker war da nix zu machen. Letzten Winter sind alle Völker eingegangen.

Anfang Juni kaufte ich mir 3 neue Völker, werde jedoch erst mal "klassisch" imkern, bis ich wieder genug Völker habe. D.h. mit Thymol oder Ameisensäure behandeln. Was nächstes Jahr wird, weiß ich noch nicht.
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Re: Irbis

Beitragvon Mannfred » Mi 22. Jul 2015, 11:38

Grüß Euch,

Ich schaue hier immer wieder mal vorbei. Daß es ruhig geworden ist, stört mich wenig - im Gegenteil - ich hab aufgehört mich zu beteiligen als ich den Eindruck hatte, daß mit viel naiver Begeisterung und ohne praktische Basis begonnen wurde "Ökotypen" zu erfinden.

Basiszucht, Vermehrung und Betreuung von Bienen im Einklang mit dem natürlichem Entwicklungsverlauf sind mir weiterhin ein Anliegen, das ich einfach praktiziere - das erfordert einfach Konsequenz und muß wirklich nicht täglich virtuell begackert werden.

Herzliche Grüße Euch Beiden vom
Manfred
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