Gekaufte Wahrheit




Hier kommt alles rein, was ich an Lesenswertem über Bienen im Internetz finde

Gekaufte Wahrheit

Beitragvon hanjoheyer » Di 5. Apr 2011, 22:37

http://www.youtube.com/watch?v=zXN6YZonFNQ

Hier wird gezeigt, dass Konzerne Einfluss auf die universitären Lehrpläne nehmen, dass sie bestimmen, was Wissenschaft und Wahrheit ist, und dass sie unabhängige Forschung bekämpfen. Es wird auch über die großkriminellen Machenschaften von Monsanto und ihren genmanipulierten Erzeugnissen berichtet. Auch über die Genkartoffel - ich denke, es ist die von BASF konstruierte gemeint, wurde berichtet (http://www.greenpeace.de/themen/gentech ... _von_basf/ und http://de.wikipedia.org/wiki/Amflora

Genmanipulierte Speisepflanzen sind lebensgefährlich, was die gekaufte Wissenschaft selbstverständlich bestreitet.

Zur Bedeutung des Wortes "Großkriminell": Großkriminelle sind Leute, die ihre kriminellen Taten per Lobbyarbeit und/oder Bestechung mit Hilfe korrupter Politiker legalisiert haben. Großkriminelle sind nach dem Gesetz keine Kriminellen. Ihre Kriminalität ist zu groß selbst für das Gesetz.
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Re: Gekaufte Wahrheit

Beitragvon Mannfred » Mi 6. Apr 2011, 06:56

Grüß Euch,

Das Buch des Lebens ist mit Eiweiß geschrieben.
Willkürlicher Wechsel und Austausch von Seiten führt zu Fehlinformationen und Deformationen.
Das ist meine schlichte Sicht der Dinge in Bezug auf Genmanipulation.

Herzliche Grüße Manfred
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Re: Gekaufte Wahrheit

Beitragvon hanjoheyer » Mi 6. Apr 2011, 09:00

Ja, und diese unverantwortlichen Wissenschaftler sind bekloppt genug, zu glauben, sie könnten ungestraft Seiten dieses Buches vertauschen, herausreißen und neue Seiten einfügen. Sie pfuschen am "Buch des Lebens" und bereiten sich selbst und der Menschheit den sicheren Weg in die Katastrophe. Ärgerlich, dass diese "Wissenschaftler" und die sie "fördernden" (manipulierenden) Politiker und Wirtschaftsbonzen zu blöde sind, das zu kapieren.

"Wissenschaftler" schreibe ich in Anführungszeichen, weil sie streng genommen gar keine Wissenschaftler sind. Sie sind Techniker, bzw. Scientisten. Ein echter Wissenschaftler hat Kenntnisse in Wissenschaftsphilosopohie und weiß um die engen systematischen Begrenzungen seines Fachgebietes. Er weiß, dass er an die Wahrheit nicht herankommt, sondern ausschließlich Machbarkeit ("Gewusst wie") erforschen kann. Er weiß, dass die Wissenschaft nicht weiß, - nicht wissen kann - was Leben ist, und dass Genmanipulation nichts als blindes Herummanipulieren an der Grundlage des eigenen Seins darstellt. Er weiß, dass Wissenschaft ein theoretisches Modell ist, von dem nur sicher ist, dass die Realität, bzw. die Natur, solange nicht widerspricht, bis es zur Katastrophe kommt. Nicht jeder Irrweg wird sofort von der Realität bestraft.

Vor 100 Jahren wussten die Wissenschaftler noch halbwegs Bescheid. Aber da die universitäre Lehre bereits seit den 70er Jahren von der Wirtschaft manipuliert wird, weiß die heutige Wissenschaftlergeneration nichts mehr, was über ihr Handwerk, das sie perfektioniert haben, hinausgeht. Ihnen fehlt der größere Rahmen, die Philosophie.

Früher sagten sie noch, über Willensfreiheit, Bewusstsein, Leben, Geist usw. könne die Wissenschaft keine Aussagen machen. Das war sauber gedacht. Heute sagen sie, dass es das alles nicht gebe. Das ist schlampig gedacht, falsch! Mit dieser Schlampigkeit lösen sie die wissenschaftliche Methodik auf - macht sie verrückt, korrupt.

Eben las ich in http://www.nachdenkseiten.de/?p=8996#more-8996 den Satz:

"„Bild“ verstellt den Menschen den Weg zur Wirklichkeit, indem sie sich mit einfachen und oft diffamierenden Weltbildern dazwischenstellt. Das ist die totale Desinformation. 
Und dieses Geschäft wird vom Verlag mit höchster Systematik betrieben."

Heute kann man auch gut sagen: Die gekaufte Wissenschaft verstellt den Menschen den Weg zur Wirklichkeit, indem sie sich mit einfachen und oft diffamierenden Weltbildern dazwischenstellt. Das ist die totale Desinformation. 
Und dieses Geschäft wird vom ökonomisch-wissenschaftlichen Komplex mit höchster Systematik betrieben."
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Re: Gekaufte Wahrheit

Beitragvon irbis » Mi 6. Apr 2011, 13:35

Folgt man der Naturkunde des Plinius, hat es das alles schon gegeben - bis zur Gentechnik. Da wurde begeistert Gegensätzliches vermählt, und erstaunlicher Weise interessiert sich die offizielle Wissenschaft nicht dafür, wieso sie vor zweitausend Jahren plötzlich Obst in heutiger Größe hatten. Vom Kreuzen hatten sie keine Ahnung. Genauso wenig wie es die Forschung interessiert, dass die Diapause der Bienen mehrfach beschrieben wurde.

Vermutlich eine Ableitung daraus
http://de.wikipedia.org/wiki/Tempelschlaf

Ich glaube, dass die Wissenschaft sehr wohl mit den Grundlagen aus der Antike vertraut ist. Nicht umsonst haben sie ihre Kinder der Spaltung "Plutonium" genannt, nach Pluton, Gott der Unterwelt, und "Uran" nach Uranos, dem Ersten der Götter - Bescheidenheit ist anders. (Spaltung (Gewalt) als ein Prinzip der Energie, das andere die Vereinigung (Liebe - Eros))

Vor lauter unzusammenhängenden Einzelteilen haben wir den Überblick verloren - das ist auch der Sinn der Sache. Einfaches wird möglichst kompliziert gemacht und unverständlich - ein altes magisches Ritual, die eigene Rangordnung zu fixieren.

Mutter Natur hat aber immer wieder Überraschungen im Sack, wie die Bienen.
Uranos wurde schließlich entmannt - von seinem Sohn.
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Re: Gekaufte Wahrheit

Beitragvon hanjoheyer » Do 7. Apr 2011, 20:24

Gibt es bei unsrer Honigbiene auch eine Diapause? Bei Wildbienen und ndern Insekten ist sie ja recht häufig anzutreffen.

Zu: Plötzliches Auftreten des Obstes: Zecharia Sitchen schreibt in seinen Büchern, zB im "Der 12. Planet", dass die Erde vor 400.000 Jahrten außerirdischen Besuch hatte, und dass einer von ihnen, Enki, via Genmanipulation Menschen, aber auch die Obstbäume erschuf. Meinst du das?

Das Symbol voim schlangenumwundenen Knaben könnte ein Sinnbild der DNS-Helix sein.

Die Bezeichnung der radioaktiven Elemente nach alten Gottheiten fand ich immer schon sehr interessant. In meiner HP schrieb ich, zT den verfehmten Ernst Jünger zitierend, von der Heraufkunft der Titanen...

Hier ein weiterer Link zum Thema "Manipulierte Wissenschaft", diesmal über die Klimalüge: http://www.youtube.com/watch?v=28glS2XF ... dded#at=39
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Re: Gekaufte Wahrheit

Beitragvon irbis » Fr 8. Apr 2011, 09:44

Sie konnten Art - übergreifend pfropfen

http://www.biotechnologie.de/BIO/Naviga ... lId=74462&

http://de.wikipedia.org/wiki/Chim%C3%A4re_%28Genetik%29

Das war im Grunde auch Gentechnik, nur hatten sie keine Angst davor, sondern waren begeistert. Wenn ein Sklave ein neues Obst erfand, wurde er freigelassen.
Das Christentum hat mit all dem gründlich aufgeräumt.


Varro beschreibt eine "Fastenzeit" der Bienen, wo sie reglos in den Zellen stecken, aber den "Geist des Lebens" behalten. Bei Plinius werden sie mitunter erst zum Aufgang der Pleijaden wach, das wäre ungefähr zu den Eisheiligen, Mitte Mai (im Sternbild Stier - die Stiergeburt (Bugonie) der Bienen.) Die Übersetzungen, die im www kursieren, sind teilweise falsch, bzw. sind dies Stellen ausgelasssen.
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Re: Gekaufte Wahrheit

Beitragvon irbis » Sa 9. Apr 2011, 16:18

http://books.google.de/books?id=L5pbAAA ... &q&f=false

Auch hier halten die Bienen, auf Seite 29, noch einen Winterschlaf.
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Re: Gekaufte Wahrheit

Beitragvon hanjoheyer » Sa 9. Apr 2011, 23:42

Halten sie nun Winterschlaf oder nicht?

Wenn ich im Winter mein Ohr an die Beute gehalten habe, hörte ich stets ein leises Summen - ein Zeichen für Wärmeproduktion. Wenn Bienen heizen, schlafen sie nicht oder?
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Re: Gekaufte Wahrheit

Beitragvon irbis » So 10. Apr 2011, 12:15

Solang Du was hörst, sind sie natürlich aktiv.
Van Nerum beschreibt es so, dass in der sich zusammenziehenden Wintertraube der Sauerstoffgehalt sinkt, die CO2 - Werte steigen. Ab 15% Sauerstoff ist die Stoffwechselrate bereits auf ein Minimum reduziert, bei nur mehr 7,5 % Sauerstoff fallen sie in die Starre.

Johann Thür beschreibt hier (1946) die Winterzehrung mit nur 2 kg für 6 Monate.

http://www.selbstversorgerforum.de/bienen/nestduft.html

Die geringe Zehrung spricht dafür, dass es einen langen Brutstopp gab.

Als Ernte gibt er ca. 10 kg an, ohne Drohnenschneiden, und 1946 gab es die Massentrachten nicht.
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Christbeuten

Beitragvon hanjoheyer » Mo 11. Apr 2011, 10:13

Hallo Irbis,

danke für den interessanten Link, auf den ich zwar vor Jahren schon einmal gestoßen bin. Leider hat sich die Thematik des Naturbaues in den Hintergrund geschoben. Die Nestduftwärmebindung spielt sicher eine wesentliche Rolle. Die Aufrechterhaltung eines Mikroklimas in strerilisierter Umgebung und mit sterilisierter warmer Luft im Nestinnern ist sicher wichtig für den Bien. Überrascht habt mich die Aussage über die Kleinheit des Brutraumes von nur 22 Litern. Kann das wirklich reichen für ein normalstarkes Volk? Meine kleinen 8-Waben-Zargen, die ich mal zum Testen gebaut hatte, haben immerhin schon einen BR von 24,5 Litern - und ich nehme jeweils 2 davon. Das macht 49 Liter für den BR. (Maße: 37,5 x 29 x 22,5 cm) Ich könnte diese kleinen Beuten ja mal ohne Rähmchen betreiben und und statt ihrer ein Lattenrost auf die BR auflegen. Christs BR scheinen mir zu klein zu sein. Ich denke, ich bau heut mal so ein Lattenrost und widme eine Minibeute in eine modifizierte Christbeute um.

Überrascht hat mich auch der geringe Winterfutterverbrauch bei Völkern in Naturbau. Der ist wohl nur mögliuch, wenn die Bienen in die Winterstarre fallen (können). Hast du hierzu eigene Erfahrungen? (Es ist schon seeeeehr eigenartig, dass man in Imker-Zeitschriften NICHTS davon zu lesen bekommt!)

Die Christbeute erscheint mir als viel zu klein, aber ansonsten hat mich alles überzeugt. Was meinst du?

viele Grüße
Joachim
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